Die Luft um uns herum sauber und sicher zu halten, ist äußerst wichtig – besonders dann, wenn winzige, unsichtbare Stoffe wie Viren und Bakterien in der Luft schweben. Diese kleinen Störenfriede machen uns krank, und wir alle möchten doch leicht und unbeschwert atmen, oder? Genau hier kommen spezielle Hilfsmittel wie HEPA luftfilter sind sehr nützlich. Sie wirken wie winzige Superhelden für Ihre Luft und fangen unerwünschte Gäste ab, bevor sie Schaden anrichten können. Stellen Sie sich ein äußerst feines Netz vor, das die kleinsten Partikel einfängt – genau das leistet ein HEPA-Filter für die Luft, die Sie atmen. Bei Walson wissen wir, dass saubere Luft entscheidend ist, und konzentrieren uns darauf, unsere Filtrationslösungen erstklassig zu gestalten, damit Sie bei jedem Atemzug beruhigt sein können. Wir haben in der Fertigung erlebt, wie wichtig reine Luft für Produkte und für die Menschen ist, die sie herstellen.
Wie HEPA-Filter luftübertragene Viren und Bakterien effektiv abfangen
HEPA-Filter bestehen aus einem sehr dichten Geflecht von Fasern, ähnlich einem äußerst feinen, verworrenen Netz. Dieses Netz ist so komplex, dass es die kleinsten Partikel in der Luft einfängt. Wenn Luft durch einen HEPA-Filter strömt, bleiben darin enthaltene winzige Partikel wie Viren und Bakterien an den Fasern hängen. Dabei kommen nicht nur ein, sondern mehrere physikalische Mechanismen zum Einsatz. Der erste ist die Abscheidung durch Anlagerung (Interception): Stellen Sie sich ein Viruspartikel vor, das in einer Luftströmung schwebt; kommt sein Weg einer Faser nahe genug, berührt es diese und bleibt daran haften – ähnlich wie eine Fliege im Spinnennetz. Der zweite Mechanismus ist die Abscheidung durch Trägheitsauftreffen (Impaction): Größere Partikel wie manche Bakterien oder schwerere Tröpfchen folgen aufgrund ihrer Masse nicht exakt der Luftströmung, wenn diese um eine Faser herum ablenkt, und prallen stattdessen direkt auf die Faser – vergleichbar mit einem Ball, der gegen eine Wand stößt. Der dritte Mechanismus ist die Diffusion für extrem kleine Partikel wie Viren: Diese bewegen sich zitternd und zufällig fort – gewissermaßen „tanzend“ – und stoßen daher leichter mit den Fasern zusammen, etwa wie ein Tischtennisball früher oder später ins Netz trifft.